Erste Impressionen aus Schwarzach
Nach nicht ganz 7 h Bahnfahrt (und somit nur ca. 15 min länger als laut Fahrplan vorgesehen, so daß ich nicht das Lied „Deutsche Bahn“ der Wise Guys (s. http://www.youtube.com/watch?v=wXjhszy2f9w) anzustimmen brauchte … 🙂 ). Geschafft war ich dennoch … .
Daher schnell vom Bahnhof Erste Impressionen aus Schwarzach weiterlesen
In einem gesundem Körper wohnt ein gesunder Geist…
…frei nach diesem Motto versuchen sich seit kurzem auch einige Mitglieder unseres Klubs auf verschiedenen Laufveranstaltungen. Ein erster gemeinsamer Auftritt mit unserem „Laufoutfit“ fand bereits im Juni bei drückender Hitze im Rahmen des Nordheimlaufs statt. In einem gesundem Körper wohnt ein gesunder Geist… weiterlesen
Freundschaftsspiel gegen SC Leinfelden
8 Spieler des SC Leinfelden gegen 8 Spieler des SK Lauffen: So hieß gestern der Vergleichskampf gegen den Schachclub aus Leinfelden, der nicht harmonischer hätte sein können. Zwar hatten wir mit 7,5:0,5 die Oberhand aber das Ergebnis war zweitrangig. Beim anschließenden Essen (war sehr lecker!) im Vereinsheim „Impuls“ konnten wir uns noch besser kennenlernen. Dies wird nicht der letzte Vergleichskampf gegen die sympathischen Leinfeldener bleiben…. Das abschließende Blitzturnier (12 Spieler) gewann Gunnar Schnepp mit einem halben Punkt Vorsprung.
Nachfolgend noch eine kleine schachliche Impression vom Brett 1.
Auftakt des Schachfestivals in Biel
Wie nunmehr schon seit 45 Jahren geht es in Biel auch in diesem Sommer heiß zu … .
Heute jedenfalls startete das Großmeisterturnier mit Beteiligung von u.a. Magnus Carlsen, der gegen den an 2 gesetzten Hikaru Nakamura ein unspektakuläres Remis ablieferte.
Interessanter war hier schon die 2. Partie, in der der aktuellen chinesischen Nr. 1 Wang Hao ein gefälliger Absch(l)uß von Frankreichs Nr. 1 Etienne Bacrot gelang.
Ungleich komplizierter gestaltete sich das Ende der 3. Partie zwischen dem vielleicht kreativsten Schachspieler der Gegenwart Alexander Morozevich und der holländischen Nr. 1 Anish Giri, in der sich ein vermeintlich einfaches, klar remises Schwerfigurenendspiel plötzlich als Minenfeld für Moros König entpuppte, aus dem es nach einem Fehltritt kein Entrinnen mehr gab!
Übrigens: man kann die Partien auch live verfolgen (täglich ab 14.00 h)!
Partieschau Benasque
Einige Partieschnipsel vom XXXII Benasque Open. Partieschau Benasque weiterlesen
Tolles Angriffsschach in Benasque
In der 6. Runde beim Open in Benasque verlor unser Frank gegen GM Jovanovic (Elo 2541). Da ich diese Partie nicht kenne, kann ich auch nicht beurteilen, wie qualitativ hochwertig (oder auch nicht!?) sie war. Als geradezu großartig empfand ich jedenfalls die Partie an Brett 10, in der der mir bis dato unbekannte spanische GM Vazquez Igarza seinen Gegner, einen spanischen IM, regelrecht zerfetzte!
-> zur Partie
Das Pokalteam erliegt der „Lauffener Krankheit“ im Finale auf württembergischer Ebene
Vergangenen Sonntag trafen wir im Pokalfinale auf württembergischer Ebene auswärts auf die übermächtig erscheinende Mannschaft des Zweitligisten SC HP Böblingen, die uns rein ergebnistechnisch denn auch klar mit 3,5:0,5 besiegte.
Aber genau das ist der Punkt – die wenigen Male, die Lauffen Mannschaftskämpfe klar verloren hat, Das Pokalteam erliegt der „Lauffener Krankheit“ im Finale auf württembergischer Ebene weiterlesen
Schach und Berge

Das Open von Benasque, dieses Jahr tatsächlich schon in der 32. Auflage, hat wieder über 400 Spieler in das kleine spanische Örtchen gezogen. Inmitten eines Naturparks mit den höchsten Bergen der ganzen Pyrenäen gelegen, liegt auch der Freizeitwert des Turniers recht hoch. In der Nähe gibt es sogar Gletscher, die erwandert werden können. Schach und Berge weiterlesen
Scherer verteidigt Titel
Auch in diesem Jahr heißt der neue Lauffener Stadtmeister Holger Scherer. Thomas Heinl erreichte, wie Scherer, 4,5 Punkte aus 5 Runden, hatte aber am Ende die leicht schlechtere Wertung und musste sich mit dem 2. Platz begnügen. Die letzte Runde hatte es aber in sich. Heinl griff in einer ausgeglichen Stellung fehl und hätte eigentlich eine Qualität verlieren müssen. Ob er die Partie dann noch gewonnen hätte, darf bezweifelt werden. Geigle sah es aber nicht und stellte wenige Züge vor der Zeitkontrolle die eigene Qualität ein. Das folgende Endspiel war nicht mehr zu halten. Bei Hofmann gegen Scherer hätte es eigentlich keinen Sieger geben dürfen, da die Partie, stets im Gleichgewicht, mit einem Unentschieden hätte enden müssen. Hofmann verkannte aber das theoretische Remis und verschlechterte seine Stellung Zug um Zug… Zug um Zug in den Wahnsinn möchte man meinen… 😉
Krüger beendete das Turnier mit einer guten Leistung gegen Eberhardt, die schlussendlich zu einem verdienten Sieg führte. Bofinger kam zu einem kampflosen Punkt. In der Nachholpartie gelang Lörincz ein glücklicher Schwarzsieg gegen von Reden.
